Elite Dangerous: Road to Sagittarius A*

Road to Sagittarius A*

Hallo Elite-Piloten, der letzte Beitrag zu Elite Dangerous ist eine Weile her. Nicht ohne Grund, denn wir waren lange unterwegs. Nachdem wir in 2019 den Großteil der Nachbarschaft unseres Sonnensystems (Sol) erkundet haben, wollten wir uns nun weiter hinaus wagen und in Bereiche unserer Galaxis reisen, die man noch nie zuvor mit eigenen Augen aus der Nähe gesehen hat, bis hin zum Zentrum unserer Milchstraße – dem supermassereichen Schwarzen Loch Sagittarius A*.

Eine Tour durch unsere Galaxie

Unser Vorhaben war es zunächst die Sehenswürdigkeiten in der „Nachbarschaft“ der Erde zu besuchen. Anschließend wollten wir uns in Richtung Zentrum über einen kleinen Umweg zum Adlernebel und dann zu einem Zwischenstop nach Colonia aufmachen. Von dort ging die Reise dann auf direktem Weg zum Zentrum unserer Galaxie, nach Sagittarius A* und zu guter Letzt über einen kurzen Zwischenstop am „Whamboi Neutronenstern-Cluster“ zurück in unsere Heimat im inneren Orionarm. Nachfolgend seht Ihr ein Bild mit der tatsächlichen Route unserer Tour (getrackt mit EDSM). Insgesamt haben wir dabei rund 1.200 Systeme besucht und eine Strecke von etwa 60.000 Lichtjahren zurückgelegt. Vielleicht nehmt Ihr Euch die Tour ja auch einmal vor und benutzt unsere Route für die Reise.

Bild: Road to Sagittarius A* (links), Milchstraße in der Draufsicht (rechts) – [klicken um in neuem Tab zu vergrößern]

Für alle, die sich selber auf unseren Pfad begeben wollen, stelle ich die Stationen unserer Tour nachfolgend mit kurzer Beschreibung zusammen.

Die Reise beginnt…

Unsere Tour begann am 06. September 2019, am Stützpunkt „De Kamp Orbital“ Delkar, Entfernung zur Erde 83 Lichtjahre (2 Sprünge). Für unsere Tour haben wir die ASP Explorer ausgewählt, ausgerüstet mit einem Guardian-FSD-Booster Sprungantrieb (ca. 65 Lichtjahre Sprungreichweite) sowie einem 6A Treibstoffsammler, zwei Feldwartungseinheiten zur redundanten Reparatur, zwei Kühlkörpern sowie einem Detail Oberflächenscanner und einem Planetenfahrzeug.

Zuerst wollten wir uns die bekannten Konstellationen / Sternenbilder sowie einige deren bekannten Sternen und Nebel ansehen.

1. Station: Sirius, 8,6 Lichtjahre von Sol
Von der Erde aus gesehen ist Sirius der hellste Stern am Nachthimmel und ca. 25-mal heller als die Sonne. Sirius hat ungefähr die 2- bis 2,5-fache Masse und 1,7-fache Größe der Sonne und ist nur etwa 240 Millionen Jahre alt.
Spektraltyp A (Blau-Weiß), metallreich, Oberflächentemperatur ca. 10.000 K (Sonne ca. 5800 K).

2. Station: LHS 235, 29 Lichtjahre von Sol
Im System LHS 235 befindet sich mit knapp 13 Milliarden Jahren einer der ältesten Sterne der näheren Umgebung unserer Galaxie – LHS 235. Es ist ein Stern des Typs Weißer Zwerg (DAZ = wasserstoff- und metallreiche Athmosphäre), der mit einer Oberflächentemperatur von bis zu ca. 25.000 K vergleichsweise „heiß“ brennt, jedoch aufgrund seiner kleinen Oberfläche (0,02-facher Sonnenradius) nur über eine geringe Leuchtkraft verfügt. Sterne dieses Typs sind die übriggebliebenen Kerne Roter Riesen, deren Kernfusion zu einem Ende gekommen ist, nachdem ihr nuklearer Energievorrat aufgebraucht wurde. Es war der erste Stern dieses Typs, der entdeckt wurde.

3. Station: Pleiaden, 360 bis 450 Lichtjahre von Sol
Die Pleiaden sind ein Sternenhaufen (M45) im Hinterhof unserer galaktischen Region. Bestehend aus etwa 1.200 Sternen, wobei der Sternenhaufen bekannt für seine hellsten Sterne ist: Asterope, Maia, Atlas, Pleione, Merope, Alcyone, Elektra, Celaeno, Taygeta, und 18 Tauri, die teilweise im Maia-Nebel liegen.
Etwa 125 Millionen Jahre alt. Im System Maia befindet sich ebenfalls ein schwarzes Loch mit ungefähr 2,7-facher Sonnenmasse.

4. Station: Betelgeuse (Deutsch: Beteigeuze) im Sternbild Orion, 498 Lichtjahre von Sol
Betelgeuse ist der orangefarbene Schulterstern des Orion. Er ist mit etwas mehr als dem 1.000-fachen Durchmesser (milliardenfaches Volumen) der Sonne ein Riesenstern und wird als „Roter Überriese“ bezeichnet. Seine Leuchtkraft entspricht etwa der zehntausendfachen der Sonne. Von der Erde aus gesehen ist Betelgeuse der zehnthellste Stern. Als Roter Überriese wird Betelgeuse in 1.000 bis 100.000 Jahren sein Leben als Supernova beenden.
Spektraltyp M (Rot-Orange), ca. 10 Millionen Jahre alt.

5. Station: Rigel im Sternbild Orion, 863 Lichtjahre von Sol
Rigel ist der weiße rechte Fußstern des Orion. Er ist der hellste Stern im Sternbild Orion und der siebthellste von der Erde aus gesehen. Rigel ist ein Riesenstern der Spektralklasse B (Blau-Weiß) mit etwa dem 60-fachen Sonnendurchmesser und strahlt mit der 46.000-fachen Leuchtkraft der Sonne. Sein Alter wird auf ca. eine Milliarde Jahre geschätzt.

6. Station: Orionnebel (M42) / MX Orionis, 1.310 Lichtjahre von Sol
Der Orionnebel ist der flächenhellste Emissionsnebel und mit bloßem Auge im Sternbild des Orion, südlich der drei Gürtelsterne zu sehen. In diesem Sternentstehungsgebiet interstellarer Materie entstehen noch immer neue Sterne.
Durchmesser ca. 24 Lichtjahre, 3 Millionen Jahre alt.

7. Station: VY Canis Majoris, 1.830 Lichtjahre von Sol
VY Canis Majoris ist ein Roter Überriese der Spektralklasse M (Rot-Orange) und mit etwa dem 2.000-fachen Sonnenradius einer der größten Sterne der Milchstraße. Der Stern hat ca. die 430.000-fache Leuchtkraft der Sonne.

8. Station: TYC 3319-306-1, 620 Lichtjahre von Sol
Hinter dieser Systembezeichnung versteckt sich ein System mit 137 Himmelskörpern und insgesamt drei Sonnen in deren Umlaufbahnen von diversen Gasriesen bis über Eisplaneten bis hin zu erdähnlichen Welten alles zu finden ist. Vermutlich das System mit den meisten Himmelskörpern in der Milchstraße. Das System wurde während des „Galactic Mapping Projects“ entdeckt und erhielt den Zunamen „Helios Rock Garden“.

Ab jetzt geht es weiter raus in Bereiche weit entfernt vom Sonnensystem. Am 08. September haben wir in Lalande 28607 am Chern Ring noch einmal aufgetankt, repariert und beladen und dann zum ersten Mal den Bereich des inneren Orion-Arms und die Umgebung des Sonnensystems in Richtung Zentrum verlassen.

9. Station: Adlernebel (M16) / Eagle Sector IR-W D1-105, 7.000 Lichtjahre von Sol
Am 12. September sind wir nach fünf weiteren Tagen und rund 7.000 Lichtjahren am Adlernebel mit den berühmten Säulen der Schöpfung angekommen. Die Säulen erstrecken sich über 4 Lichtjahre und bilden an ihren Spitzen neue Sterne (Protosterne) aus interstellarer Materie. Es ist möglich, dass inzwischen vor etwa 6.000 Jahren eine beobachtete Supernova die aus Gaswolken bestehenden Säulen zerstört hat. Aufgrund der Distanz von 7.000 Lichtjahren wäre die Zerstörung jedoch erst in ca. 1.000 Jahren von der Erde zu beobachten. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass wir uns demnach von der Erde aus betrachtet, quasi in der Zukunft befinden, da das Licht mit unserem „Bild“ erst in 7.000 Jahren die Augen der Betrachter erreicht.
Im System „Eagle Sector IR-W D1-105“ gibt es für einen Zwischenstop den Außenposten „Eagle Sector Secure Facility“ in einem riesigen, sehenswerten Asteroiden. Nachdem wir die umliegenden Systeme im Adlernebel erkundet haben, haben wir dort einmal kurz für Reparaturen angedockt und sind dann weiter Richtung Colonia.

Auf der Strecke zwischen dem Adlernebel und Colonia (ca. 15.000 Lichtjahre) haben wir zahlreiche Systeme gescannt (Vollspektrum-Systemscan). Dabei sind wir, abgesehen von den nahen Systemen zu den letzten beiden Stationen im Eagle Sektor und Colonia, auf kein Planetensystem gestoßen, welches zuvor schon entdeckt wurde. Man weiß zwar wie groß die Milchstraße ist, aber wenn man es selber erlebt, ist das nochmal etwas ganz anderes. Übrigens, es war sinnvoll zwei Kühlkörperwerfer und zwei Feldwartungs-Reparatureinheiten mitzunehmen; Sandra ist einmal einer Sonne viel zu nah gekommen und wurde in einen Notstop gezwungen. Sie hat es mit den Kühlkörpern und ca. 15% Resthülle so eben noch aus der Todeszone geschafft. Zum Glück sind die Antriebe nicht ausgefallen. Mit den Feldwartungseinheiten konnte sie ihre Schiffssysteme anschließend wieder betriebsfähig machen und weiterreisen.



Ankunft in Colonia am 15. September 2019 (22.000 Lichtjahre von Sol)

Nach insgesamt 10 Tagen sind wir am ersten Etappenziel in Colonia angekommen. Colonia (ehemals Eol Prou RS-T D3-94) liegt im Eol Prou Nebel des „Inner Scutum-Centaurus Arms“ der Milchstraße, etwa 22.000 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt. Bemerkenswert ist, dass die Sternendichte in diesem Gebiet deutlich zugenommen hat. Diese Kolonie wurde auf einer der vergangenen Expeditionen in 3302 (2016) erschaffen und ist Ausgangspunkt des COLONIA Kolonisierungsprojektes. Hier ensteht seither eine neue, von abenteuersuchenden Menschen besiedelte Kolonie. In der näheren Umgebung gibt es einige Stationen und Niederlassungen auf Monden. Unter anderem die Ingenieure Mel Brandon, Marsha Hicks, Petra Olmanova und Etienne Dorn haben sich in der Umgebung angesiedelt.

Unser Lager haben wir in der Jaques Station im Orbit von Colonia 4 eingerichtet. Für die nächsten Wochen haben wir uns von hier aus Zugang zu den Ingenieuren verschafft und die Umgebung erkundet.

Wer hier ebenfalls einen Zwischenstop einlegen möchte und sich den Zugang zu den Ingenieuren holen möchte, hier ein paar Tips:

  • Der wohl wichtigste Ingenieur in der Umgebung und überhaupt ist Mel Brandon. Er bietet als einziger Schildzellenbänke Level 4 an und abgesehen davon noch Strahlenlaser, Salvenlaser, Pulslaser, Schildbooster, Schildgenerator und Antriebe Level 5. Man findet ihn in Luchtaine auf dem Mond Luchtaine A 1 C. Elvira Martuuk macht Euch bekannt. Für den Zugang verlangt er eine Einladung vom Colonia Council sowie Kopfgeldbescheinigungen im Wert von 100.000 Credits. Die Kopfgeldbescheinigungen kann man schnell irgendwo in der Umgebung machen und bei ihm abgeben. Die Einladung vom Colonia Council erhält man leicht, indem man die Daten von der Hinreise an einer Station des Colonia Council verkauft, zum Beispiel in Colonia am Colonia Orbital. Alternativ kann man dort aber auch Aufträge machen oder Rohstoffe verkaufen.
  • Petra Olmanova: Für den Zugang benötigt Ihr die Empfehlung von Tod „The Blaster“ McQuinn. Ihr müsst dann 200 Vorläuferzellen beschaffen und ihr bringen. Man bekommt welche zum Beispiel im System Ogmar auf der Whirling Station (ca. 7.000 Credits pro Stück). Außerdem müsst Ihr mindestens den Kampfrang Experte haben. Falls Ihr den noch nicht habt, könnt Ihr in der Umgebung NPCs schießen gehen, zum Beispiel an der Gefährdungssignalboje in Tenjin. Olga bieten zum Beispiel Kühlkörper, Hüllenverstärkung und Panzerung Level 5. Petra hat ihre Station in Asura auf dem Mond Asura 1 D.
  • Marsha Hicks befindet sich in Tir auf dem Planeten Tir A 2. Über „The Dweller“ bekommt ihr den Kontakt. Sie verlangt den Erkunderrang „Landkundiger“, den ihr spätestens haben solltet, wenn ihr hier angekommen seid sowie 10 Einheiten Osmium. Das Osmium findet Ihr in einem Metallring, zum Beispiel direkt bei der Jaques Station im A Ring des Planeten Colonia 4. Sie bietet Euch Mehrfachgeschütze und Sammeldrohnensteuerung Level 5.
  • Im System Los auf dem Mond Los A 2 B wartet als letzter Etienne Dorn. Er hat Energieverteiler und Lebenserhaltung Level 5 im Angebot. Liz Ryder stellt den Kontakt her. Etienne verlangt dann mindestens den Rang „Kleinhändler“ und 25 besetzte Rettungskapseln. Man kann Rettungskapseln auf Planetenoberflächen an Absturzstellen finden, jedoch gibt es in der Nähe noch eine einfachere Möglichkeit: in der Nähe (ca. 1,5 Ls) von Luchtaine A 1 findet ihr eine unidentifizierte Signalquelle mit einem Hilferuf (Distress Call). Wenn ihr dort reinspringt, findet ihr ein „verlassenes“ Megaschiff. Ihr müsst das Schiff mit eurem Datenlinkscanner einmal scannen, damit ihr die Schiffskomponenten angezeigt bekommt. Sucht dann nach der Fluchtluke 3 (Escape Hatch) und fliegt etwa 300 m davor. Dann scannt ihr diese erneut mit dem Datenlinkscanner und wählt anschließend das Unterziel „Drohnen-Dockpunkt“ in Eurem Zielcomputer (1). Benutzt dann einen Ladelukenöffner um die Rettungskapseln freizulegen und sammelt diese anschließend mit einer Sammeldrohne ein. Wiederholt der Vorgang bis Ihr 25 Rettungskapseln für Etienne gesammelt habt. Hier ein kurzes, hilfreiches Video, das den gesamten Ablauf zeigt: YouTube-Video Rettungskapseln.

Nachdem wir uns hier eine Weile herumgetrieben und den Winter verbracht haben, sind wir dann am 25. März 2020 nach Sagittarius A* aufgebrochen.

Ankunft in Sagittarius A* am 28. März 2020 (26.000 Lichtjahre von Sol)

Das Ziel der Ziele. Nach vier Tagen Reise und einer Strecke von 12.000 Lichtjahren (insgesamt 34.000 LJ) sind wir von Colonia auf direktem Wege an unserem planmäßig letzten Ziel vor der Rückreise eingetroffen. Angekommen in Sagittarius A* haben wir das galaktische Zentrum der Milchstraße erreicht. Umgeben von einer unglaublichen Sternendichte befindet sich hier ein supermassereiches Schwarzes Loch. Mit einer Masse von ca. 4,1 Millionen Sonnenmassen und einem Durchmesser von etwa 22,5 Millionen Kilometern (Sonnendurchmesser = 1,4 Mio km) bildet Sagittarius A* den Galaxiekern im Zentrum unserer Galaxie.

Bild: Sagittarius A* mit Sandra – [klicken um in neuem Tab zu vergrößern]

Nachdem wir unsere Scans durchgeführt und noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen haben, sind wir in das nur 3,6 Lichtjahre entfernte System „Stuemeae FG-Y d7561“ gesprungen. Dort befindet sich der Außenposten „Explorers Anchorage“ (Titelfoto), der während einer der letzten Explorer-Kampagnen errichtet wurde und sich für einen letzten Zwischenstop anbietet.

Letzte Station: Am 01. April 2020 haben wir uns dann von Sagittarius A* auf den Rückweg gemacht. Ein letztes Ziel hatten wir noch auf unserer Route – das „Whamboi Neutronenstern-Cluster“. Es befindet sich fast auf direktem Weg Richtung Sonnensystem, ca. 8.000 Lichtjahre von Sagittarius A*, bzw. 18.000 Lichtjahre von Sol. Dabei handelt es sich um ein riesiges Gebiet mit einer außergewöhnlich hohen Neutronensterndichte. Normalerweise begegnet man nur ganz selten mal einem Neutronenstern, hier findet man sie haufenweise, benachbart in ca. 5 Lichtjahren Distanz. Angekommen am 04. April erstreckte sich unsere Erkundung des Clusters von „Whamboi AA-A D145“ bis „Oephaich HO-F D12-1842“ über eine Strecke von ca. 1.000 Lichtjahren. Vor allem um Oephaich findet man neben Neutronensternen auch zahlreiche weiße Zwerge. Mit Sicherheit haben wir nur einen kleinen Teil des Gebietes gesehen. Für jeden Erkunder wird es dort noch tausende weiterer unentdeckter Neutronensterne zu finden geben. Von Sol aus sollte man das Gebiet um Oephaich ansteuern.

Kurz nachdem wir das Gebiet um Oephaich verlassen hatten, haben wir ebenfalls den Inner-Scutum-Centaurus-Arm verlassen und traten am 13. April noch etwa 8.000 Lichtjahre von Sol entfernt wieder in den Inneren-Orion-Arm ein. Ab hier wurde der „Horizont“ fast schlagartig klarer, weil sich die vor uns liegende Sternendichte auf das uns gewohnte Niveau verringerte. Man merkte, dass wir unserem Ziel mit jedem Sprung näher kamen…

Die Heimkehr

Am 15. April kamen wir nach nun insgesamt rund 60.000 Lichtjahren und ca. 1.200 besuchten Systemen zu Hause an. Interessant war auch, dass obwohl zuvor schon so viele andere die Orte Colonia und Sagittarius A* besucht haben, wir auf dieser Tour mehr als 700 Sternensysteme als erste entdeckt haben. Und es war ein Erlebnis mit vielen Eindrücken. Wenn man unsere Galaxie durchreist, bekommt man ein Gefühl dafür wie groß unsere Galaxie und wie klein unsere Welt doch ist. Ein Erlebnis welches sich jeder Explorer irgendwann mal vornehmen und erfahren sollte.

Abschließend eine kleine Fotogalerie mit Schnappschüssen unserer Tour. Viel Spaß damit!

Euer Commander
Philipp / Bloodjinn

190908 Orionnebel

Bild 1 von 38

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